Extrakorporale Stoßwellentherapie (ESTW) – Stoßwellen lösen den Schmerz auf

Extrakorporale-Stoßwellentherapie Sportorthopädie Müllheim © Fotolia, Werner
Extrakorporale-Stoßwellentherapie Sportorthopädie Müllheim © Fotolia, Werner

Die Stoßwellenbehandlung, die ihren Ursprung in der Zertrümmerung von Nierensteinen hat, wird seit etwa 20 Jahren auch zur erfolgreichen Behandlung von orthopädischen Krankheitsbildern eingesetzt, insbesondere als mögliche Alternative zu einer Operation.

Zu den üblichen Beschwerdebildern, die mit Stoßwellen behandelt werden, zählen z. B. Tennisarm, Golferellenbogen, Kalkschulter, Achillessehnenentzündung, Fersensporn, verzögert heilende Knochenbrüche, etc.

Die verschiedenen Anwendungsverfahren – fokussierte Stoßwellentherapie (FSTW) oder Triggerpunktstoßwellentherapie (TPST) – leiten konzentrierte Druckwellen auf die zuvor mit Ultraschall oder Röntgengerät definierte Schmerzzone. In der Regel sind nur wenige Sitzungen notwendig um eine deutliche Schmerzlinderung zu erreichen.
Bei der Therapie handelt es sich um ein nichtinvasives und schonendes Verfahren. Die Intensität eines Schmerzreizes wird von den Patienten sehr unterschiedlich empfunden – von schmerzfrei bis zu geringen Schmerzen.

Erfahren Sie mehr über diese Therapieform von unseren geschulten Fachkräften.

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